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Im Auftrag des Urner Erziehungsrates hat eine Arbeitsgruppe mögliche Stossrichtungen in der Digitalkultur ausgelotet. Die gewonnenen Erkenntnisse fliessen nun in die Schul- und Unterrichtsentwicklung der Urner Volksschule ein.

Künstliche Intelligenz (KI) gehört bereits jetzt zum Alltag und wird noch an Bedeutung gewinnen – im Alltag der Schülerinnen und Schüler, aber auch an Schulen. Das Positionspapier des LCH diskutiert Chancen und Risiken von KI-Systemen und leiteten daraus Forderungen für einen lernwirksamen und ethischen Umgang damit ab.

Das Konzept der «digitalen Souveränität» steht für eine selbstbestimmte und sichere Nutzung digitaler Technologien. So können die Chancen und Potenziale der digitalen Transformation zum Wohle aller genutzt werden. Kevin Saner, IT-Analyst bei Educa, erläutert die Auswirkungen der digitalen Souveränität und die Rolle, die Edulog dabei spielen kann.

Die aktuelle Ausgabe des Open-Access-Journals #schuleverantworten widmet sich dem Thema Künstliche Intelligenz (KI). Die Beiträge gehen unter anderem folgenden Fragen nach: Wie kann KI in der Schule am besten eingesetzt werden? Wie wird KI vom Hype zum integralen Bestandteil einer Lern- und Lehrkultur?

Das Amt für Volksschule des Kantons St.Gallen hat eine Hilfestellung zur künstlichen Intelligenz für Volksschule publiziert. Sie bietet den St.Galler Schulen einen Orientierungsrahmen und Arbeitsinstrumente für einen sinnvollen und reflektierten Einsatz von KI im Schulalltag.

Eine Fremdsprache lernt man am besten durch Sprechen. Doch gerade im Schulalltag kommt die Sprechzeit oft zu kurz. Ein stimmbasierter Chatbot soll hier Abhilfe schaffen. Was es mit dem Projekt «Towards a Voice-based Chatbot for Language Learners (ChaLL)» auf sich hat und welche Prämissen im schulischen Kontext zu beachten sind, erklärt Co-Projektleiter Michael Geiss von der PH Zürich.

Unsere neue Podcast-Serie widmet sich dem Thema «Daten im digitalen Bildungsraum». Die erste Episode dieser Serie gibt Antworten auf die Fragen: Was sind Datenflüsse; wieso sind sie wichtig und was können wir aus Datenflüssen lernen?

Im aktuellen Blogbeitrag der EDK geht Toni Ritz, Direktor von Educa, darauf ein, welche Herausforderungen und auch Chancen sich im Zusammenhang mit Daten und KI in der Bildung ergeben. Dabei ist die Qualität der Daten zentral.

Klapp vereinfacht die Kommunikation zwischen Lehrpersonen, Eltern und Lernenden und ermöglicht die Verwaltung wichtiger Informationen wie Nachrichten, Kalendern und Abwesenheiten an einem zentralen Ort. Der Online-Dienst ist nun über Edulog zugänglich. Karin Burkhalter, Mitglied der Geschäftsleitung von Klapp, zu diesem Beitritt.

Im vergangenen Jahr haben zehn Berufsfachschulen gezeigt, wie sie E-Learning und Präsenzunterricht (Blended Learning) kombinieren. Die zehn Schulen bildeten die Etappenorte einer Tour de Suisse. Jetzt liegt der Schlussbericht der Eidgenössischen Hochschule für Berufsbildung (EHB) zu den Erkenntnissen vor.

Der Blick zurück: Er geht fast immer dem Blick nach vorne voraus. Das gilt besonders, wenn wir Daten beiziehen für Szenarien, Modelle, Prognosen. Fragen zur Verfügbarkeit, zur Qualität und zur Nutzung solcher Daten im Bildungsraum prägten unsere Arbeit im Jahr 2023. 

Eine repräsentative Befragung der Vodafone Stiftung unter Jugendlichen in Deutschland zeigt, dass KI an ihrer Schule entweder gar kein Thema ist oder es keine einheitlichen Regelungen dazu gibt. Dabei sieht eine deutliche Mehrheit der Jugendlichen mehr Chancen als Gefahren im Einsatz von KI.

Im englischsprachigen Podcast «Education Technology Society» spricht Michael Geiss (PH Zürich) über seine neue Publikation, die den Einzug des Computers in die europäischen Schulen von den 1960er bis 1990er Jahren untersucht. Dabei wirft er auch einen Blick auf die Entwicklungen in der Schweiz.

Mit Tipp10 lernen Schülerinnen und Schüler, mit zehn Fingern zu schreiben. Jetzt können sie über Edulog einfach auf den Online-Dienst zugreifen. Warum das den Alltag von Lernenden wie Dienstleistungsanbietern erleichtert und warum die Schweiz hier weiter ist als Deutschland, erklärt der Geschäftsführer von Tipp10, Tom Thielicke.

Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift «BWB Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis» widmet sich dem Thema Künstliche Intelligenz (KI). Welche Potenziale bietet KI für das berufliche Lernen? Wie kann KI an den verschiedenen Lernorten eingesetzt werden? Die Zeitschrift kann kostenlos heruntergeladen werden.

Switch und Educa intensivieren ihre Zusammenarbeit, um den digitalen Bildungsraum zu stärken und lebenslanges Lernen zu fördern. Sie konzentrieren sich dabei auf die Verbesserung digitaler Mobilität und die Durchlässigkeit über alle Bildungsebenen.

Das Bildungssystem in Deutschland steht aktuell vor der Aufgabe, das Potenzial generativer KI-Technologien zu nutzen und verantwortungsbewusst damit umzugehen. Die Ständige Wissenschaftliche Kommission der Kultusministerkonferenz hat daher ein Impulspapier mit Anregungen veröffentlicht, wie KI zukünftig in Schulen genutzt werden können.

Angesichts des digitalen Wandels steigen die Anforderungen an die Lehrpersonen. Deshalb hat der European Digital Education Hub (EDEH) einen Bericht über die Risiken und Vorteile von KI im Bereich Lehren und Lernen veröffentlicht. Der Bericht stellt hilfreiche Werkzeuge und Unterrichtsmaterialien zum Thema KI für verschiedene Altersstufen vor.

Im Auftrag der Westschweizer Kantone erarbeitet der Verlag Éditions AGORA sämtliche Lehrmittel für den Unterricht in «Ethik und Religionskulturen». Diese sind nun auf einem Online-Portal zusammengefasst, das über Edulog zugänglich ist. Yves Dutoit, Direktor der Éditions AGORA, über den Beitritt und die Digitalisierung der Lehrmittel.

Der Staatsrat des Kantons Tessin will die Chancen, die sich durch die Digitalisierung und die neuen Technologien in den Schulen und in der Berufsbildung ergeben, nutzen und fördern. Dies ist eines der Ziele des «Legislaturprogramms für den Zeitraum 2023–2027», das der Staatsrat vorgelegt hat.

Daten über Bildung und Lernen entstehen auf vielfältige Art und Weise. Warum die Sichtbarmachung dieser digitalen Datenflüsse hilft, Entwicklungspotenziale zu identifizieren, beantwortet uns David. H. Schiller, Professor an der Fachhochschule Graubünden und Leiter des Forschungsprojekts «Digitale Bildungsdatenwege».

Datenflüsse – also der Austausch von Daten zwischen Personen oder Institutionen – finden heute im Bildungssystem täglich zigtausendfach statt. Grund genug, diese «Elementaroperation» der Digitalisierung in einem neuen Educa Dossier in den Fokus zu rücken.

Die Arbeit mit Daten stellt Bildungsverwaltungen regelmässig vor Herausforderungen. Gemeinsam mit der Dienststelle Volksschulbildung des Kantons Luzern hat das Programm «Chance Digitalität» Daten aus dem Bildungssystem visuell in einem Datenbericht aufbereitet. Diesen Datenbericht sollen die Gemeinden im Kanton Luzern künftig für die Schulentwicklung nutzen können.

Das kostenlose Datenschutz-Lehrmittel «Selbstbestimmt digital unterwegs» für Zyklus 1 und 2 ist jetzt auch in Französisch, Italienisch und weiteren Sprachen online. Dank der Übersetzung sind sie nun nicht nur für andere Sprachregionen zugänglich, sondern eignen sich auch für den Fremdsprachenunterricht.